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Arbeitsplatzleuchtung

Leider sind immer noch viele Büroarbeitsplätze in Deutschland nicht richtig beleuchtet. Das führt vermehrt zu Kopfschmerzen, Augenbeschwerden, Nervosität und Ermüdungserscheinungen. Weiterhin führt dies oft zu Fehlhaltungen die Beschwerden im Schulter-Nacken-Arm-Bereich auslösen können.  Besonders geeignete Leuchten besitzen ein sogenanntes Darklightraster bzw. ein BAP-Raster (Bildschirmarbeitsplatzraster). Geeignet sind ebenso Leuchten die das Licht indirekt (nach oben) abstrahlen, da hier keine Blendung auftreten kann. Es werden auch oft professionelle Arbeitsplatzstehleuchten verwendet die zudem den Vorteil der Ortsveränderlichkeit besitzen. Die Richtwerte für die Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen sind in der DIN 5035, Teil 2, sowie der EU Bildschirmrichtlinie 90/270/EWG geregelt. Nachfolgend finden Sie ein paar Informationen zur Entscheidungsfindung.

Beleuchtungsniveau

  • Am Bildschirmarbeitsplatz sollte eine Beleuchtung in Arbeitstischhöhe (sog. Nutzebene) von etwa 500 Lux vorhanden sein. Mehr als 500 Lux müssen es für besondere Aufgaben sein (z.B. bei CAD = computerunterstütztes Konstruieren). 300 Lux bei Arbeitsplätzen in Fensternähe. Zirka 750 Lux in Großraumbüros.

Beleuchtung

  • Die Beleuchtung ist so zu dimensionieren und anzuordnen, dass ein ausreichender Kontrast zwischen Bildschirm und Umgebung im Hinblick auf die Art der Tätigkeit und die sehkraftbedingten Bedürfnisse des Benutzers gewährleistet ist. Störende Blendung und Reflexe, oder aber Spiegelungen auf dem Bildschirm oder anderen Ausrüstungsgegenständen, sind durch Abstimmung der Einrichtung von Arbeitsraum und Arbeitsplatz auf die Anordnung und die technischen Eigenschaften künstlicher Lichtquellen zu vermeiden.

Blendung & Reflexblendung

  • Bildschirmarbeitsplätze sind so einzurichten, dass Lichtquellen wie Fenster und sonstige Öffnungen, durchsichtige oder teildurchsichtige Trennwände sowie helle Einrichtungsgegenstände und Wände, keine störende Reflexionen auf dem Bildschirm verursachen.Glänzende Schreibtischoberflächen bzw. Schreibunterlagen sind zu vermeiden. Fenster müssen mit einer geeigneten, verstellbaren Lichtschutzvorrichtung ausgestattet sein, durch die sich der Tageslichtanteil auf den Arbeitsplatz verhindern oder vermindern lässt.

Beleuchtungsstärke Raumzweck bzw. Art der Tätigkeit
1000 Lux

Montage feiner Geräte (Elektro)
Farbkontrollen, Stoffkontrollen
Qualitätskontrolle
Schmuckwarenherstellung, Retusche usw.
750 Lux


Technisches Zeichnen
Anreiß- und Kontrollplätze
Fehlerkontrolle
Auswahl von Furnierhölzern
Schleifen, Polieren von Glas, feine Montage
500 Lux



 

Büroräume, Datenverarbeitung
CAD-Arbeisplätze Besprechungsräume, Friseursalon, Sanitätsräume
Montagearbeiten (mittelfeine, z.B. Schalttafeln)
Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen
Messstände, Steuerbühnen
Kassenbereiche in Verkaufsräumen
Übungsräume und Laboratorien
300 Lux


Büroräume mit Arbeitsplätzen ausschließlich  in Fensternähe
Computerübungsräume
Emaillieren, Glasblasen, Drehen, Bohren, Fräsen, mittelfeine Montagearbeiten
Verkaufsräume
Versand- und Verpackungsbereiche
200 Lux


Lagerräume mit Leseaufgabe
Grobe Montagen, Gussputzerei, Gießhallen
Räume mit Publikumsverkehr in Büro
Archive, Räume für haustechnische Anlagen, Umkleide-, Wasch- und Toilettenräume
150 Lux



Lagerräume
Verkehrswege in Gebäuden für Personen
 und Fahrzeuge
Treppen, Fahrtreppen
Kesselhaus
Eingangshallen
75 Lux Fahrwege in Parkgaragen


 

 


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